Hockey 1993 • Deckfarben, Farbstift auf Papier • 29,7 x 39,4 cm
Jahrgang 1966
Mario Ohmes lässt sich von den Gegenständen seiner Umgebung und von Bildvorlagen anregen. Vor allem aber bringt er in
seinen Bildern Erinnerungen und persönliche Wünsche zum Ausdruck. Dabei stellt er sich oft selbst und ihm bekannte Personen
mit dar. Die Figuren bestehen aus vielen einzelnen Linienverläufen, die sich an zahlreichen Stellen durchkreuzen und somit den Eindruck eines
irritierenden Durcheinanders hervorrufen. Erst bei längerem Hinsehen werden grafische Grundformen, wie Kreise, Ovale und Rechtecke
erkennbar, aus denen Mario Ohmes seine Figuren systematisch aufbaut.
Auszeichnungen
• Bundes-Kunstpreis für Menschen mit
Behinderung der Carl-Müller-Mettnau
Stiftung, Radolfzell 1995 und 1999
Ausstellungen (Auswahl)
• 1995
Radolfzell, Villa Bosch
• 1999
Radolfzell, Villa Bosch
Braunschweig, Städtisches Klinikum
• 2000
Frankfurt, Wanderausstellung
„Ebenbilder“
• 2002/2003
Braunschweig, Braunschweigisches
Landesmuseum
• 2006
Ratingen, Museum der Stadt
Arbeiten in Sammlungen
• Deutsche Bank Sammlung
• Sammlung Hartmut Neumann