Jahrgang 1959
Lutz Möller steht ein festes grafisches Repertoir zur Verfügung, das es ihm ermöglicht, in Sekundenschnelle mit wenigen Handbewegungen und wenigen Strichen die
wesentlichen Formen der Gegenstände wiederzugeben. Manche Dinge bleiben als einfache grazile Konturzeichnungen
stehen, andere erhalten durch Nachfahren der Umrisse und das Einzeichnen zusätzlicher Details, wie Knöpfe, Hebel und Kabelschnüre, Stabilität und Mehrschichtigkeit. Diese grafischen Verdichtungen sowie zahlreiche Linienüberschneidungen und der Einsatz diagonaler Linienverläufe führen stellenweise zu einer verblüffenden Raum- und Tiefenwirkung.
Auszeichnungen
• Nominiert für Euward 2000 und 2004
Ausstellungen (Auswahl):
• 1999
Köln, Galerie der Spiegel
• 2000
München, Galerie der Künstler (BBK)
• 2002/2003
Braunschweig, Braunschweigisches
Landesmuseum
• 2003
Köln, Galerie Susanne Zander
• 2004
München, Haus der Kunst
• 2006
Ratingen, Museum der Stadt
Arbeiten in Sammlungen
• Deutsche Bank Sammlung
• Sammlung Hartmut Neumann