Jahrgang 1965
Karsten Hallmann entdeckte das künstlerische Arbeiten vor zehn Jahren als seine Art sich mitzuteilen und als
Ventil in schwierigen Situationen.
Karsten Hallmann bevorzugt Kohle und Pastellkreiden, da sie ein spontanes
Arbeiten und beim Verwischen mit den Händen einen direkten Kontakt mit der Zeichnung ermöglichen.
In kraftvollen ornamentalen Strukturen verstecken sich Köpfe, Figuren und Zeichen, die wie in einem Vexierbild in den Vordergrund treten
können oder sich dem Gesamtbild unterordnen.
Auszeichnung
• Nominiert für Euward 2007
Ausstellung
• 2007
München, Haus der Kunst